Praxisgemeinschaft
Dr. Jörg Gall
Dr. Saskia Hogrefe
Schuhstraße 40
31134 Hildesheim
Telefon 05121-134070
Dr. Jörg Gall
Tätigkeitsschwerpunkte:
* zertifizierter Implantologe
* Oralchirurgie,
insbesondere operative '8'er-Entfernung
* Funktionsdiagnostik, -therapie
* Vollnarkose-Behandlung
(Anästhesist kommt in die Praxis,
Narkoseeinheit fest installiert)
Sabine Gall
Master of Science Kieferorthopädie
Tätigkeitsschwerpunkte:
* Kieferorthopädie
(Kinder u. Erwachsene)
* zertifizierte invisalign® Anwenderin
* KFO-Direktvertrag mit gesetzl. Krankenkassen
* Schnarch-Therapie
(zertifiziert für TAP-Schienen)
Gemeinschaftspraxis Dr. Jörg Gall Dr. Saskia Hogrefe in 31134 Hildesheim zeigt Ihnen hier alle Informationen zum Thema invisalign, Zahnarzt, Zahnarztpraxis, Behandlung, Ästhetische Zahnheilkunde, Bleaching, Zahnstein, Implantate, Brücken, Kronen, Zahngold, Stiftzahn, Zahnersatz, Sprechstunde, Karies und weiteren Themen aus der Praxis.
Vollnarkose-Behandlung
In regelmäßigen Abständen werden in der Praxis Patienten in Vollnarkose behandelt. Die empfiehlt sich für so genannte „Angstpatienten“, die sich unter normalen Bedingungen keine Zahnbehandlung zutrauen oder für Patienten bei denen größere oralchirurgische Eingriffe indiziert sind (Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Implantation u.v.a.m.).
Seit vielen Jahren gehören die operativen Eingriffe zu Dr. Galls Tätigkeitsschwerpunkt. Zusammen mit dem erfahrenen Anästhesie-Facharzt Dr. Udo Schnurrer werden die Vollnarkose-Patienten in angenehmer Atmosphäre fern vom hektischen Praxisalltag betreut, und in der Regel schon kurze Zeit nach dem Eingriff nach Hause entlassen. Grundsätzlich kommen zwei Narkoseverfahren zur Anwendung:
Die Allgemeinanästhesie (Narkose)
Die Narkose wird in aller Regel nach Anlegen einer Infusion mit dem Einspritzen eines schnell wirkenden Einschlafmittels begonnen. Bei Kindern kann alternativ durch die Verabreichung eines Narkosegasgemisches über eine Gesichtsmaske die Narkose eingeleitet werden. Das Bewusstsein ist innerhalb kürzester Zeit ausgeschaltet und die Schmerzempfindung ist im ganzen Körper unterdrückt.
Die Atmung wird mit einer Beatmungsmaske (Kehlkopfmaske) oder einem Beatmungsschlauch (Tubus) unterstützt. Über Maske und Beatmungsschlauch werden Sauerstoff und gasförmiges Narkosemittel zugeführt, mit denen die Narkose beliebig lange aufrechterhalten werden kann.
Während der Narkose überwacht der Anästhesist alle wichtigen Organfunktionen Ihres Körpers wie z.B. Puls, den Blutdruck, die Herztätigkeit über ein EKG, die Atmung, die Sauerstoffsättigung im Blut und vieles mehr. Nach Beendigung des Eingriffs wird die Zufuhr der Narkosemittel unterbrochen und Sie erwachen aus der Narkose wie aus einem tiefen Schlaf. Bis zu Ihrer Entlassung nach Hause werden Sie von dem Anästhesiefachpersonal solange überwacht, bis Sie völlig wach und alle Organfunktionen unverändert stabil sind.
Die Analgosedierung
Der Gang zum Zahnarzt stellt für viele Menschen eine Stresssituation dar. Insbesonders Ängste vor der Behandlung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mithilfe der Analgosedierung kann diese Aufregung und Angst und die mit einer Zahnbehandlung verbundenen Unannehmlichkeiten wie z.B. die örtliche Betäubungsspritze, die Geräusche medizinischer Geräte (Bohrer oder Fräser) weitgehend ausgeschaltet werden.
Vorraussetzung hierfür ist die Punktion einer kleinen Vene am Arm. Wir können Ihnen dann Medikamente spritzen, die Sie in einen angenehmen, entspannten, angstbefreiten, schlafähnlichen Zustand versetzen. Im Nachhinein können Sie sich an die gesamte Zahnbehandlung nicht mehr erinnern.
Die Indikationen und in seltenen Fällen die Kontraindikationen werden in einem Vorgespräch geklärt. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Kosten für die Analgosedierung selbst tragen. Der Kostenrahmen wird im Vorgespräch erörtert.
Um diese Aufgabe angemessen zu erfüllen, muss ein Behandler über ein umfangreiches Wissen und eine weit reichende Erfahrung verfügen.
Die Kieferorthopädie kommt meist im Kindes- und Teenageralter zur Anwendung, da dann am Besten mit dem Wachstum gearbeitet werden kann. Eine Behandlung im Erwachsenenalter ist aber genauso möglich und oft auch wünschenswert.
Grundsätzlich kann eine Behandlung mit losen Apparaturen (‚Klammern’, ’Zahnspangen’) oder mit festsitzenden Brackets indiziert sein.
Die individuelle Therapieplanung erfolgt nach einem Kennenlerngespräch und nach Anfertigung der Anfangspatientenunterlagen (Röntgenbilder. Fotos, Abdrücke).
zahnfarbene Amalgamalternativen
Mit der kosmetischen, plastischen Zahnfüllung mit Keramik- Partikeln versorgen wir natürlich auch Zahnfrakturen oder verfärbte Zähne.
alternative Zahnfüllungen - Information durch Zahnarztpraxis Gall Zahnfüllung-Kunststoff
Moderne Kunststoffe sind aufgrund der möglichen Annäherung an die individuelle Zahnfarbe kosmetisch sehr günstig. Sie besitzen einen hohen Grad an Lichtdurchlässigkeit und -reflexion, die den Schein des natürlichen Zahns gut imitieren. Außerdem ist durch das Vorliegen als plastisches, formbares Material eine direkte Modulation im Munde möglich. Die Härtung erfolgt über Kaltlicht mittels einer Speziallampe, so dass die Füllung sofort nach dem Fertigstellen belastbar ist. Ältere, sich schon längere Zeit auf dem Markt befindende Kunststoffe härten über eine chemische Reaktion aus, indem zwei verschiedene Komponenten zusammengemischt und in den Defekt eingebracht werden. Die Forschung hat eine Vielzahl von Zusammensetzungen, Körnungen und Variationen an Kunststoffen hervorgebracht, die mit ihrer unterschiedlichen Konsistenz, Haltbarkeit bzw. Belastbarkeit individuell für kleine und große Defekte sowie im Front- und Seitenzahnbereich eingesetzt werden können. Eine Grundvoraussetzung ist allerdings, dass eine absolute Trockenlegung möglich ist, da sonst eine Aushärtung nicht gelingt bzw. die Füllung ggf. wieder herausfällt. Demzufolge ist im Vergleich die Verarbeitung wie auch der finanzielle Aufwand höher anzusiedeln als bei den anderen plastischen Materialien Amalgam und Zementen.
Es besteht die Möglichkeit Keramik als Material für eine Einlagefüllung zu verwenden. Diese nach Beschleifen und Abformen des Zahns im Labor vorgefertigten passgenauen Keramikinlays erreichen eine Belastbarkeit, die den eigenen Zähnen gleich kommt.
Einlagefüllungen
Als Einlagefüllungen (Inlays oder Onlays) werden Zahnfüllungen bezeichnet, die eines bestimmten Beschleifens des Zahnes bedürfen und anhand eines durch Zahnabformung erstellten Models im Labor passgerecht gefertigt werden. Sie zeigen eine wesentlich längere Haltbarkeit als plastische Füllungen und können in ihrem Kaurelief akkurater eingestellt werden. Materialtechnisch bieten sich Möglichkeiten Einlagefüllungen aus Metall, meist aus einer hochgoldhaltigen Legierung, Keramik oder Kunststoff anzufertigen. Vor- und Nachteile ergeben sich jeweils aus ihrer Farbe, Härte oder der Beschleifungsdimension und -tiefe des Zahnes. Beispielsweise kann Keramik sehr schön in Farbe und Oberfläche an das natürliche Aussehen der Zähne angepasst werden, jedoch weist es eine sehr große Härte und Sprödigkeit auf, die zu Absplitterungen oder Abrieben am Gegenzahn führen können. Goldinlays werden zum Vergleich mit Zement am Zahn befestigt, hingegen solche aus Kunststoff oder Keramik mit Kunststoff, der unterhalb des Zahnfleisches schwierig aushärten kann, fixiert. Eine individuelle Abschätzungen obliegt im Endeffekt dem Zahnarzt in Zusammenarbeit mit dem Patienten.
Zu erwähnen bleibt noch, dass Inlays, seien sie aus Keramik oder Goldlegierungen, in Deutschland nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, sondern als
reine Privatleistung gelten.
alternative Zahnfüllungen - Information durch Zahnarztpraxis Gall Zahnfüllung-Gold
alternative Zahnfüllungen - Information durch Zahnarztpraxis Gall Zahnfüllung-Keramik
Prognose
Wie auf allen medizinischen Gebieten ist auch die Zahnerhaltung oft ein auf mehreren Möglichkeiten basierender Versuch, kranke und/oder verlustgefährdete Zähne zu erhalten. Dementsprechend gibt es manchmal unterschiedliche Behandlungsauffassungen, die aber ihre Berechtigung haben. Insgesamt verbucht die Zahnerhaltung einen großen, statistisch erfassten Erfolg für sich, der sich im deutlichen Rückgang der Alterszahnlosigkeit widerspiegelt. Für die Zukunft ist daher eine solide, positive Prognose zu erwarten, die aber nichts daran ändern wird, dass mancher Zahn einfach nicht mehr erhaltungswürdig ist.
Warum Funktionsdiagnostik?
Viele Beschwerden, insbesondere Spannungskopfschmerzen, Migräneschmerzen bis hin zu Muskelverspannungen im Nackenbereich haben ihre eigentliche Ursache im Bereich des Kausystems.
Das Kausystem besteht nicht nur aus den Zähnen. Neben dem Zahnfleisch spielen insbesondere die Kiefergelenke und Kaumuskeln eine wichtige Rolle für eine reibungslose Funktion des Kauapparates.
Störungen beim Kauen durch Fehlstellungen der Zähne, Störkontakte von Füllungen oder mangelhaften Zahnersatz können zu Verspannungen der Muskeln und Schäden in den Kiefergelenken führen. Die Kaumuskulatur wird häufig auch durch stressbedingtes Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne überlastet.
Kiefergelenkbehandlung Kiefergelenkbehandlung Kiefergelenkbehandlung
Was kann man tun?
Funktionsstörungen sind jedoch kein Schicksal, in das man sich fügen muss. Wir haben in unserer Praxis zahlreiche Möglichkeiten, mit denen wir diese Störungen analysieren, abklären und beheben können. Hierbei wird im Rahmen einer klinischen Funktionsanalyse ein exakter Befund der Kaumuskeln und Kiefergelenke erhoben.
Im Rahmen der instrumentellen Funktionsanalyse werden durch eine so genannte Gesichtsbogenübertragung Lage und Neigung des Oberkiefers sowie die Drehachse des Unterkiefers bestimmt.
Mit diesen Informationen kann nun eine gezielte Behandlung beispielsweise mit Aufbissschienen durchgeführt werden. Die Aufbissschiene wird auf die untere oder obere Zahnreihe aufgesetzt. Sie lockert und entspannt die Kaumuskulatur und verteilt die Belastung gleichmäßig auf alle Zähne. So kann sie Kiefergelenksbeschwerden, sowie Kopf- und Nackenschmerzen lindern und beseitigen.
Warum ist Prophylaxe so wichtig?
Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch ein Leben lang – mit der richtigen Prophylaxe kann jeder dieses Ziel erreichen. Je früher man mit der Prophylaxe beginnt, um so eher können Eingriffe durch den Zahnarzt vermieden werden.
Vorbeugen statt reparieren
So lautet der Ansatz der Bundeszahnärztekammer. Denn: Gerade in der Zahnmedizin ist es möglich, Erkrankungen zu vermeiden oder frühzeitig zu erkennen, bevor sie zu gravierenden Problemen führen.
Bei der Vorbeugung gegen Karies und Parodontitis reicht regelmäßiges Zähneputzen allein leider nicht aus. Deshalb bietet Ihnen Ihr Zahnarzt ergänzend zur häuslichen Zahnpflege sinnvolle Prophylaxe-Maßnahmen an, die in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. So können Sie optimal vorsorgen.
Was ist eine professionelle Zahnreinigung?
Gegen hartnäckige bakterielle Zahnbeläge - die Hauptverursacher von Karies und Parodontitis – kommt auch die gewissenhafteste Zahnpflege nicht immer an. Deshalb gibt es die professionelle Zahnreinigung, abgekürzt PZR. Mit Ihr werden sämtliche harten und weichen Beläge sowie Bakterien beseitigt. Karies und Zahnbetterkrankungen wird damit effektiv vorgebeugt.
Dabei geht die PZR viel weiter als die Belagentfernung im Rahmen der üblichen Kontrolluntersuchung, welche vor allem die Zahnsteinentfernung zum Ziel hat.
Wie läuft eine PZR ab?
Am Anfang der PZR steht eine gründliche Untersuchung des Gebisses. Danach werden die Beläge auf den Zahnoberflächen, in den Zahnzwischenräumen und in den Zahnfleischtaschen mit speziellen Instrumenten entfernt. Gerade diesen Bereich erreicht man beim Zähneputzen zu Hause nur schwer. Auch Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Zigarettenkondensat sind nach dem Einsatz von Spezialinstrumenten, z.B. eines Pulverstrahlgeräts, verschwunden.
Sind die harten Beläge entfernt, kommen die weichen Ablagerungen an die Reihe. Dazu werden verschiedene Handinstrumente, kleine Bürstchen und Zahnseide benutzt. Weil Bakterien sich zuerst an rauen Stellen und in Nischen Festsetzen, folgt als Nächstes die Politur, um die Zähne zu glätten. Anschließend werden die gereinigten Zahn- flächen mit einem Fluorid-Lack überzogen. Das schützt die Zahnoberflächen vor den Säureattacken der Mundbakterien.
Zum Schluss berät der Profi den Patienten zur richtigen Zahnpflege daheim.
Wie oft ist eine PZR sinnvoll?
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die PZR im Abstand von sechs Monaten die ideale Ergänzung zum gründlichen putzen ist, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Je nach individuellem Erkrankungsrisiko sind jedoch andere Zeitintervalle sinnvoll.
Die professionelle Zahnreinigung auf einen Blick
Je nach Bedarf führt Ihr Zahnarzt die folgenden Behandlungs- schritte durch:
* Zahnmedizinische Untersuchung und Erläuterung der Behandlung
* Vollständige Entfernung aller harten (Zahnstein, Verfärbungen) und weichen (Plaque) Ablagerungen auf Zahn- und erreichbaren Wurzeloberflächen
* Reinigung der erreichbaren Zahnwurzeloberflächen und der Zahnzwischenräume ohne parodontalchirurgische Eingriffe
* Politur von Zahnkronen- bzw. der klinisch sichtbaren Zahnwurzeloberflächen mit Polierinstrumenten und -pasten
* Kontrolle, Nachreinigung und Fluoridierung
* Anleitung zur richtigen Mundhygiene
Der Umfang einer PZR richtet sich immer nach der individuellen Situation des Patienten.
Was kostet eine PZR?
Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Zahnprophylaxe für Erwachsene zu den Eigenleistungen gehört. Deshalb wird diese Leistung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Kosten für eine PZR sind abhängig vom Zeitaufwand.
Wie kann ich meinen Beitrag bei der häuslichen Zahnpflege leisten?
Gründliche und regelmäßige Zahnpflege ist ein wichtiger Beitrag zur Prophylaxe, den Sie persönlich leisten können. Neben einer Zahnpasta mit Fluorid und Wirkstoffen gegen Plaquebakterien sollten Sie auch Zahnseide zur Säuberung verwenden. Des Weiteren gehört zur optimalen Vorsorge alle 6 Monate eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Zahnarzt. Er wird Schäden am Zahn oder Zahnfleisch rechtzeitig erkennen und behandeln. Der dritte Prophylaxebaustein ist die PZR bei Ihrem Zahnarzt.
Pflege, Kontrolle und professionelle Zahnreinigung – der beste Weg zu umfassendem Schutz vor Karies und Parodontitis.
Schnarch-Therapie
Schnarchen ist ein zentrales Forschungsthema und eine Herausforderung für die notwendige Zusammenarbeit zwischen Internisten, HNO-Ärzten, Lungenfachärzten, Zahnärzten und Zahntechnikern. Ein gesunder und erholsamer Schlaf setzt den ungehinderten und freien Weg der Atemluft durch den Rachen voraus. Ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung leidet jedoch unter schlafbezogenen Atmungsstörungen.
Bei vielen Menschen, die schnarchen, treten im Schlaf Phasen von Atemstillständen auf. Durch eine Erschlaffung der Zungen- und Rachenmuskulatur kommt es zu einem teilweise oder vollständigen Verschluss der Atemwege.
Da die erholsame Tiefschlafphase durch die anhaltende Atemnot nicht erreicht wird, erfährt der Betroffene während der verschiednen Schlafphasen erhebliche Störungen. Die vermiderte Sauerstoffsättigung im Schlaf kann – bei einem jahrelangen Bestehen der nächtlichen Atemstillstände – zu nächtlichen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und sogar zum Herzinfarkt führen. Auch besteht ein erhöhtes Unfallrisiko im Straßenverkehr durch den so genannten Sekundenschlaf.
Die Lebenserwartung der Patienten mit Schlaf-Apnoe-Syndrom kann somit erheblich verkürzt sein. Es ist deshalb wichtig, eine derartige Atemstörung schnellstmöglich zu behandeln.
Der „goldene Standard“ der Therapie leit bei Schlafapnoe in der Anwendung einer nCPAP-Maske (nasal continuos positive airway pressure), welche jedoch oft eine Belastung für die Patienten darstellt. Bei den Patienten, die diese nCPAP-Therapie nicht tolerieren, ist eien Ergänzungstherapie oder Alternativtherapie mit Unterkiefer-Protrusions-Schienen (UPS) bzw. Mandibular-Advancement-Device (MAD) möglich.
Eine weitere Indikation für Unterkiefer-Protrusions-Schienen sind das primäre Schnarchen und die leichte bis mittelgradige obstruktive Schlafapnoe. In der interdisziplinären Zusammenarbeit kann Patienten hier in vielen Fällen erfolgreich mit individuell einstellbaren Intraoralen-Schnarchtherapie-Schienen wie z.B. dem Silencer nach Halstrom, der TAP-Scheine nach Thornton, dem IST-Gerät nach Hinz und der H-UPS Schiene geholfen werden.
Angabe § 5 TMG bzw. § 55 RStV - Impressum
Herausgeber:
Dr. Jörg Gall
Schuhstraße 40
31134 Hildesheim
Tel.: 0 51 21-13 40 70